da freut sich aber jmd.

da freut sich aber jmd.

Kaum zu glauben, aber Donnerstag wurden die Motorräder angeliefert – leider wurden sie von der Transportfirma nicht sonderlich gut verpackt. Da es nicht möglich war, die Transportkisten auf den Hof zu bringen, mussten wir die Maschinen auf dem Gehweg zusammengebaut werden – natürlich regnete es in Strömen (wie es angefangen hat, so hat es also auch geendet ;) ).
Nach und nach sortieren wir die Alu-Boxen – ab und an überrascht uns ein wirklich unangenehmer Geruch (man müssen wir unterwegs gestunken haben :) ) oder man findet überraschend Dinge wieder (verloren geglaubte EC-Karte und Ähnliches).
Die nächsten Tage werden wir wohl damit verbringen Material zu säubern,zu reparieren und weg zu räumen.

Für uns persönlich geht es wieder los mit Arbeiten – wir kommen einfach nicht drum herum. Börge startet im Februar und Minny im März. Es heißt erstmal wieder Geld verdienen und für das nächste Projekt sparen (wie das auch immer aussehen mag).

So, bevor unsere Wohung den Geruch der alten Stiefel annimmt, muss jetzt schnell nochmal ne Runde gewaschen werden.

Minnys Motorrad

Minnys Motorrad

Börge am Schrauben

Börge am Schrauben

Vorderrad montieren

Vorderrad montieren

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Nach 219 Tagen sind wir wieder zurück in unserem schönen beschaulichen norddeutschen Städtchen.

Warum so plötzlich?
Na ja, wenn man es genau nimmt war es nicht so plötzlich. Es war schon lange geplant, aber wir wollten die Familie überraschen. Weihnachten schien uns ein guter Zeitpunkt, um wieder nach Hause zu kommen (das Geld neigte sich eh dem Ende zu und so war die Sache klar).

Die letzten Tage der Reise
Nach Rotorua und Co sind wir wieder nach Wellington zurück gefahren und haben dort den Leihwagen wieder abgegeben. Dann ging es mit dem Flugzeug von Wellington nach Auckland. Von Auckland nach L.A. und dann weiter nach Frankfurt. Nach den 30 Stunden hatten wir noch nicht genug von dem gemütlichen Reisen und so fuhren weiter nach Hamburg – per ICE.
Nach und nach überraschten wir Familie und Freunde – die von unserer Rückkehr bis dahin noch nichts wussten.

 

Wir versuchen, uns noch an die deutschen Temperaturen zu gewöhnen

Wir versuchen, uns noch an die deutschen Temperaturen zu gewöhnen

Die Wohnung wurde in einem Tag wieder hergerichtet und wir kurierten unseren Jetlag aus. Wir haben noch das Gefühl der „Durchreise“ und brauchen wohl noch ein wenig, um wirklich anzukommen.

Für uns steht jetzt wieder ein Neustart vor der Tür. Bewerbungen werden geschrieben und wir hoffen, dass wir wieder gute Jobs finden.

Diese Seite wird auch weiterhin bestehen. Wir werden berichten, ob und wie die Motorräder ankommen (sind immer noch nicht da) und uns noch mal die Zeit nehmen, um Videomaterial zu sichten und die kaputte SD Karte zu reparieren (wäre zu schön, wenn das klappt).

Wir arbeiten auch an einem Abschlussbericht – vielleicht gibt es ja auch noch Fragen von eurer Seite – Sachen, die euch schon immer interessiert haben. (z.B.: Warum nimmt man keine wasserdichten Motorradstiefel mit auf eine Reise bei der es permanent regnet? Wie oft waren wir an dem Punkt, dass wir wieder nach Hause wollten? Was war der schrecklichste Outdoortoilettenplatz?….- was auch immer euch in den Sinn kommt).

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für Unterstützung und jede Meldung danken. Auch wenn uns der Trip jetzt wie eine Spazierfahrt vorkommt, vergessen wir das Gefühl nicht, wenn man mal einen schlechten Tag hatte und einen netten Gruß aus der Heimat bekommen hat.

P.S.: Wir sind jetzt natürlich auch bereit, um alle ausgesprochenen Einladungen anzunehmen ;)

 

Ach und noch ein Thema:

Bilder…
Wir wurden oft auf unsere Bilder angesprochen – einigen scheinen sie zu gefallen (was uns natürlich sehr freut). Wir überlegen, einige drucken zu lassen – auf Leinwand und Co. Wenn jemand Interesse hat, kann er sich gerne melden.

So zum Ende jetzt noch ein paar ruhige Tage und einen guten Rutsch!

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Bevor sich wieder der eine oder andere die Finger wund klickt und nach Neuigkeiten sucht:

Wir werden, wie die meisten von euch sicher auch, uns jetzt erstmal in den “Weihnachtsurlaub” begeben und eine besinnliche Weihnachtszeit haben (wie das aussieht werdet ihr wie so oft dann nächste Woche erfahren ;) . Keine Sorge, es werden keine spannenden Geschichten unterschlagen.

Wir wünschen Euch jedenfalls eine schöne Weihnachtszeit! ….und lasst euch nicht so stressen ;)

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Der Weg führte uns nun also von Wellington Richtung Norden.
Wir haben ja schon so einiges gesehen, was uns allerdings noch fehlte, warendie “thermalen Sachen”. Vulkane, heiße Quellen usw. Mal ganz abgesehen von dem widerlichen Gestank sind da einige interessante Dinge dabei. Auch die Farbkombinationen lassen einen staunen auch wenn sie teilweise sehr künstlich aussehen. Für vieles muss man bezahlen, aber es lohnt sich so etwas mal anzugucken.

Es regnete die meiste Zeit. Aber was beschweren wir uns? Es soll ja Leute geben, die in einem Land sind, in dem es regnet und kalt ist ;) Trotzdem haben wir natürlich gezeltet und das Naturleben genossen.

Im Auto sitzen und Musik hören, die Landschaft an sich vorbei ziehen zu lassen und dann anzuhalten, wenn es einem passt, macht natürlich Spaß. Wir genießen die Freiheit. Was uns allerdings gänzlich fehlt: die Weihnachtsstimmung. In Shorts und FlipFlops dem Song “Walking in the winter wonderland” zu lauschen ist nicht so wirklich das Wahre. Einige werden jetzt sicher sagen: Also ich wäre froh, wenn ich den ganzen Stress nicht hätte..aber ich würde wetten, dass es dem einen oder anderen dann doch ganz schön fehlen würde.

Wir werden uns noch weiter Richtung Norden bewegen und hoffen, dass wir noch ein paar interessante Plätze finden.

Es gibt nun auch wieder ein paar Bilder der letzten Tage.

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Reisetag: 210

So – wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, die vorzügliche Nacht in Adelaide. Von Adelaide ging es nach Brisbane. Nach kurzem Aufenthalt und verspätetem Weiterflug ging es nach Wellington in Neuseeland.
Die Kontrolle bei der Einreise war sehr gründlich. Unser Campingequipment und Wanderschuhe wurde auf das Gründlichste untersucht – gefunden wurde bei unserer vorzüglichen Sauberkeit allerdings nichts. Wir fragten einen Flughafenmitarbeiter, ob er einen guten Platz für die Nacht kennt. Per Fahrstuhl ging es daraufhin in die obere Etage, wo der nette Flughafenleiter uns wie in einem Hotel rumführte. „Hier sind gemütliche Betten (wirklich sehr gemütliche Sessel), hier haben wir die Snackbar (Automaten mit kleinen Snacks) und hier die warmen Duschen“. Auch wenn der Flughafen dicht gemacht wurde, durften wir die Nacht drinnen verbringen – nahmen eine warme Dusche und erfreuten uns zu dem an dem kostenlosen schnellem Internet.
Am nächsten Morgen ging es mit einem Shuttleservice zu der Fähre. Gepäck wurde aufgeben und 3 Stunden später standen wir schon am Ufer der Südinsel. Ab ins Hostel und weiter planen. Am nächsten Tag ging es dann auf die Kajaktour in dem Queen Charlotte Sound.

Der Kajaktrip
Wir haben unser Kajak bei den Wilderness Guides in Picton gemietet. Diese Firma ist wirklich zu empfehlen. Das Wetter war anfangs wirklich gut. Nach 3 Tagen wurde es aber immer schlechter und windiger.
Wir starteten in der Ngakuta Bay. Bereits nach 15 Minuten sahen wir in 500 m Entfernung eine Delphinschule. Ein ziemlich beeindruckendes Erlebnis. Nach weiteren 10 Minuten hatte Börge den ersten Fisch am Haken (es folgten eine ganze Menge, so dass es jeden Abend Fisch zum Abendbrot gab).

Wir paddelten von Bucht zu Bucht. In manchen Buchten gab es ein Klo und Frischwasser – in anderen nicht. Börge sah einen Pinguin und wir entdeckten Rochen in Strandnähe. Nach den 3 schönen Tagen wurde es zunehmend windiger und wir hatten das eine oder andere Mal ein wenig auf dem Wasser zu kämpfen. Höhere Wellen und starker Wind. Vor allem Minny war nicht ganz wohl bei dem Gedanken ins Wasser zu fallen, wo es Wale und Haie gibt. Aber natürlich sind wir nicht großartig nass geworden. Mit der Nase immer im Wind waren wir ein gutes Team … hätten wir es drauf angelegt, hätten wir sicher auch zur Nordinsel schaffen können ;) .
Am letzten Abend erlebten wir dann unser zweites Erdbeben auf dieser Reise. Stärke 5,7. Gegen das Nepal Erdbeben war das nichts, aber man spürte wieder deutlich, wie die Erde bebt. Auch wenn diese Beben riesige Schäden anrichten können, ist es etwas so Gewaltiges das man nur Staunen kann – sofern nichts passiert. (Ein älterer Herr, der in der Bucht vor Anker lag, beruhigte uns mit den Worten: „ Ach, hier gab es schon so viel Beben – alles was runter kommen könnte, kam schon runter.“)
Am nächsten Tag machten wir uns bei Regen auf den Rückweg. Es war nicht ganz einfach. Es war windig und wir hatten schlechte Sicht. Wir hatten den schwierigsten Weg von dem ganzen Trip vor uns: Den Fjord der Breite nach zu überqueren und dabei nicht von der Fähre überfahren zu werden. Wie so oft: Ende gut, alles gut :) Wir haben ordentlich gepaddelt und unser Oberarmumfang ist um einiges gewachsen.

Am schlimmsten waren eigentlich die Sandflies/Sandfliegen (keine Ahnung was der richtige deutsche Name für die Viecher ist) – die Bisse sind schlimmer als jeder Mückenstich. Auch eine Woche später jucken die Bisse wie verrückt.

Zurück in Picton haben wir das Kajak abgegeben und unsere Sachen in einem Hostel getrocknet. Wir haben dann Fährentickets gekauft und ein Auto per Internet gemietet. Nach einem Ruhetag ging es dann wieder auf die Nordinsel. Von der Fähre runter in eine ältere Kiste (die wir aber günstig mieten konnten) und sind dann bei strömenden Regen Richtung Norden aufgebrochen.

Hier ein paar Fotos von dem Kajaktrip. Leider nicht so viele, aber immerhin ein paar.

 

Hier noch mal die zurückgelegte Strecke.

Für die Vollbildansicht der Karte bitte hier klicken.

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Gestern haben wir uns von Börges Onkel & Familie verabschiedet. Ein bisschen schade fanden wir es schon. Nicht nur, weil wir nach der vorzüglichen Versorgung durch Börges Tante nun wieder zu Tütensuppen zurück müssen, sondern auch weil es uns echt gut gefallen hat auf der Insel. Leere Traumstrände. Ein Angelparadies für Börge und Minny hatte gute Gesellschaft bei diversen Spielen. Wir haben ein wenig von Australiens „Wildlife“ sehen können und haben einen guten Eindruck vom entspannten Inselleben bekommen :)

Jetzt sind wir wieder auf dem Weg in die – nennen wir es mal – Wildnis? Ich gebe zu, dass es nach der guten Zeit etwas schwer fällt sich wieder „in die Büsche“ zu schlagen und tagelang ohne Dusche auszukommen. Um so etwas dann auch wirklich durchzuziehen braucht man ein gewisses Maß an Gleichgültigkeit. Wir haben ja so unsere Methoden, um uns ein wenig mürbe zu machen. Diesmal war die Strategie einfach: Für einen nicht allzu langen Trip soviel Zeit wie möglich nutzen und sich für die Nächte die ungemütlichsten Plätze suchen. Also sind wir gestern von Kangaroo Island per Flugzeug nach Adelaide geflogen. Sind seid 10 Stunden am Flughafen – 5 Stunden haben wir draußen auf Cafebänken geschlafen, da der der Flughafen Nachts schließt. In 3 Stunden geht es weiter nach Brisbane. Dort haben wir 5 Stunden Wartezeit. Dann geht es nach Wellington. Ankunft. 00:10. Wartezeit 6 Stunden. Shuttleservice zur Fähre. Per Fähre nach Picton (ca. 3 Stunden) und dann sind wir da. Alles klar soweit?
Die Zeit haben wir natürlich genutzt, um ein weiteres Fotoalbum online zu stellen.

Da morgen ja der erste Advent ist halte ich es für angemessen euch schon mal eine schöne Vorweihnachtszeit zu wünschen.

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Nach wie vor sind wir auf Kangoroo Island.
Man kann schon sagen, dass wir uns hier gut wohl fühlen. Auch wenn wir gerade nicht mit dem Motorrad Russland durchqueren oder im Himalayagebirge rumirren, sind wir wirklich froh, dass wir hier einen Stopp machen und so diesen Teil der Familie mal kennen lernen können. Wer nicht bescheid weiß: Hier lebt Börges Onkel Winand samt Familie und Schafen und Hühnern ;)
Einige “Touriziele” haben wir schon angefahren – es wurden natürlich schon Kängeruhs und Koalas gesichtet. Börge und sein Onkel Winand waren auch schon angeln. (Zum Bedauern aller, mit großem Erfolg – es wird wohl tagelang nur Fisch geben ;) ).

Der Plan war ursprünglich mal, dass wir länger in Australien bleiben. Plan wurde aber wieder mal geändert und wir nutzen unsere Zeit lieber dafür noch mehr zu sehen ;) . Also werden wir am 26.11 nach Neuseeland fliegen. Wir haben bereits ein Kajak gemietet und werden uns wieder mal auf Entdeckungsreise begeben. Diesmal auf dem Wasser.
Wir freuen uns auf die neue Herausforderung und hoffen, dass wir die Gelegenheit haben viel zu sehen.

(Auch wenn wir natürlich Bilder gemacht haben, können wir sie noch nicht hoch laden (es gibt hier ein paar Datenmengenbeschränkungen) – sie werden aber sicherlich folgen :) )

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Die letzten Tage in Perth waren wir die meiste Zeit am Strand. Wir unternahmen einige Fahrradtouren und Börge versuchte sich noch ein paar Mal als Angler.
Am 12.11 sind wir dann per Flugzeug in Adelaide angekommen. Gleich am Terminalausgang wurden wir mit Kamera erwartet – das war eindeutig Familie.
Per Fähre ging es dann am nächsten Tag nach Kangaroo Island. Eine wirklich schöne Insel mit tollen Stränden. Wir haben bis jetzt noch nicht viel gesehen, werden uns aber auf Entdeckungsreise machen:).

Da wir bis jetzt noch keine weiteren spannenden Geschichten haben, hier ein Versuch euch die Wartezeit zu verkürzen.
Durch die folgenden Suchbegriffe sind die Leute mit Suchmaschinen(wie z.B. google) auf unsere Seite gekommen. (Bei manchen Suchbegriffen fragen wir uns allerdings, wie die mit uns oder der Seite im Zusammenhang stehen).

• Am Steilhang schlafen
• Elektronische Nomaden Vor- und Nachteile
• Fähre verpasst Schweden was tun
• Geschwindigkeitsbegrenzung Hüttener Berge Raststätte
• Wüste Gobi kurz und knapp geschrieben
• Gruss aus China
• Ja wass nipanimaju
• Kein Klo in der Wüste
• Mal was anderes antworten
• Mongolische Transen (danke torben ;)
• Plakat Stopp Moschee
• Regenet es in ulan bator den ganzen tag ?
• Rückenprobleme durch fremde Betten
• Country across…
• Skizzen einer Weltreise
• Spielbriefkasten
• Trockner zeigt Meldung remain
• Ulan und Bator um die Hand anhalten
• Vom Motorrad gefallen auf Kopf und Rücken

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Reisetag: 180

Wie es so oft ist: Auch wenn wir nicht genau wussten, wie wir den „Australien-Part“ angehen sollen, ergaben sich die Dinge einfach. Wie schon geschrieben, trafen wir bei dem 4×4-Drive ein Ehepaar, welches uns spontan ihren Wagen lieh. Diese Chance nutzen wir und planten eine kleine Tour.
Wir suchten uns ein paar Sehnswürdigkeiten raus, liehen uns noch einen Kite und eine Angel und packten unser Hab und Gut ein. Wir guckten uns Tropfsteinhöhlen und schöne Strände an. Börge kitete und angelte. Minny las mal wieder viel. Wir sahen riesige Bäume und Kängerus. Wir machten Bekanntschaft mit verschiedenen Vögeln und bestaunten einige Wildblumen. Wir fanden schöne Muscheln und schliefen teilweise im Auto. Wenn Minny nicht mit Heuschnupfen zu kämpfen hatte, regnete es.
Es war ein schöner Ausflug – so kann man es wohl zusammenfassen. Keine große Sache ;)

Wir sind jetzt wieder bei Familie Buse und werden das kommende Wochenende nach Kangoroo Island fliegen, um Börges Onkel zu besuchen.

Neben den Bildern von dieser Tour haben wir auch noch ein kleines Thailand Album online gestellt.

Hier noch mal die zurückgelegte Strecke.

Für die Vollbildansicht der Karte bitte hier klicken.

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Ehrlich gesagt, wissen wir nicht so recht, was wir machen sollen. Es gibt viele Möglichkeiten, aber wir sind …wie soll man da sagen… ein wenig orientierungslos (wehe es gibt dumme Sprüche über diese offenherzige Emotionalität).

Wie dem auch sei. Morgen starten wir erstmal auf einen kleinen Trip in den Süd-Westen. Ein wirklich nettes Ehepaar hat uns (ohne uns weiter zu kennen) ihren Geländewagen geliehen.

Vor zwei Tagen haben uns die Buses mit auf einen Four Wheel Drive genommen.
Was das ist? Ein paar Freunde fahren mit ihren Geländewagen ne Runde im Gelände rum…davon gibt es auch endlich mal wieder ein paar Bilder :)

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